Hand in Hand - Internationaler christlicher Lehr- und Hilfsdienst
Prophetien

DIE TEUFLISCHEN ZWILLINGE
Von Bobby Conner

 
Am 9. Mai 1998 hatte ich eine sehr starke prophetische Erfahrung. Ich ersuchte den Herrn um eine Antwort bezüglich den Verwirrungen und Misstrauen, die die geistliche Leiterschaft des Leibes Christi durchdringt. Es muss eine Antwort auf die Kommunikationszusammenbrüche geben. Der Herr erlaubte mir, in den zweiten Himmel zu gehen, dort, wo der Teufel seine hässlichen Pläne schmiedet, und dort konnte ich die teuflischen Zwillinge beobachten. Die kommen direkt aus dem Darm des Satans. Die Zwillinge waren nicht identisch, aber enorm boshaft.

 
Die täuschende Verkleidung

Ich beobachtete sie in ihrer Umkleidekabine, wo sie sich auf ihre bösartige Mission vorbereiteten. Als täuschende Verkleidung zogen sie sich Kleider von Telefonservice-Männern über. Beide schienen eine reizende Persönlichkeit zu haben, und ihre Erscheinung schien sehr hilfreich. In ihren Verkleidungen erschienen sie sehr schön und sogar charmant. Im Natürlichen könnte niemand ihre dunklen, dämonischen Pläne und Absichten erkennen – diese können nur im Geist erkannt werden.

 
Böswilliger Auftrag

Sie wurden zu jedem Haus und Büro aller geistlichen Leiter geschickt; mit der Aufgabe, „Wanzen“ in die Telefonhörer zu bringen. Diese „wanzenartigen Dinge“ wurden in die Hörer gesteckt, um das, was gesagt und gehört wurde, zu verzerren.

 
Verschmutzte Kommunikation

Ich erfuhr ihre Namen: Die beiden Zwillinge heissen „Anklage“ und „Misstrauen“. Ihre Mission ist es, die Kommunikation zwischen christlichen Leitern anzugreifen. Ihre Ziel ist es, unsere Kommunikation so zu verschmutzen, dass unsere Einheit, unser gegenseitiges Vertrauen total zu Grunde gehen. Sie versuchen den Informationsaustausch und den Austausch von Ideen zu verhindern, indem sie unsere Worte unklar und verwirrend machen. Eine Definition von „Anklage“ lautet: Wir verurteilen jemanden Anderen eines Verbrechens mit unseren eigenen Worten. Wenn wir auf „Anklage“ hören, werden wir bald den teuflischen Dienst des Misstrauens erhalten, und unser eigenes Misstrauen wird wachsen. Dieses teuflische Misstrauen bringt misstrauische Menschen dazu, in Anderen immer das Schlechteste zu sehen, ob es ein einzelner Mensch oder eine ganze Gruppe ist. Hinzu kommt, dass die misstrauische Person wie blind ist, den guten Eigenschaften der/den anderen Person(en) gegenüber.

 
Verfälschte Empfindungen

Diese teuflischen Zwillinge beeinflussen, was gesagt und gehört wird. Sie verursachen Verfälschung in der Empfindung ihrer Opfer. Diese „Bazillen“ infizieren das Kommunikationssystem und verursachen Zweifel, Skeptik und Besorgnis, welches Misstrauen hervor ruft, welches wiederum Zynismus mit sich bringt. Ihr Ziel ist es, den Pessimismus mit seiner lähmenden Wirkung zu fördern. Sie verursachen Verleumdung, alle Arten von falschen Behauptungen und ständiges Klagen. Unsere Worte werden verdreht und fördern den Mangel an Vertrauen, was das Volk Gottes lähmt.

 
Skeptik trennt

Solche Streite und Debatten treiben viele Leiter in Einsamkeit und Distanz zu Mitmenschen. Sie lösen sich selber aus der wahren Einheit. Wenn diese zwei teuflischen Geister ihre Täuschungen vermitteln, bringen sie einen Geist von Selbstmitleid und Gefühle des Alleinseins hervor. (Dies erweckt den Anschein, als sei kein anderer Christ vertrauenswürdig.) Der Feind unserer Seele hat am meisten Erfolg, wenn wir durch Selbstmitleid und Gefühle der Isolation gehen. Ein Beispiel dafür ist Johannes der Täufer, als er ins Gefängnis gesteckt wurde. Die einst kräftige prophetische Stimme, die das Lamm Gottes verkündete, sitzt in einer einsamen Zelle und der Dieb der Seele kommt, um ihm den Glauben zu stehlen. Die dunkle Wolke der Zweifel kommt über sein Herz und schon bald zweifelt er daran, dass alles, was er getan hatte, wirklich von Gott war. (Matth. 11,1–8) In einem solchen Zustand der Verzweiflung und des Entferntseins von Gott können wir schreckliche Fehler begehen. Schau dir Elia an, nachdem er hunderten von Jezebel-Propheten widerstanden hatte. Jetzt flieht er und bittet Gott, ihm sein Leben zu nehmen. Er ist so in die Irre geführt, dass er glaubt, er sei der Einzige, der noch übrig ist. (1. Kön 19)

 
Identifikation solcher verwirrender Einflüsse

Gott zeigte mir die Namen einiger solcher verwirrender Einflüsse. Es sind Rivalität, welche einen Geist des Wettbewerbes produziert, Verleumdung, faules Gerede, Kritiksucht, Murren, in den Schmutz ziehen, unsere Worte für falsche Andeutungen und bittere Verleumdungen zu verwenden. Wenn dies geschieht ist das Gift der Bosheit leibhaftig in unserem Munde. Der Herr sagte, er gäbe der Gemeinde die Kraft, das Schwert des Geistes zu ergreifen und die Kehlen dieser zwei bösen Geistern zu durchschneiden. Dies wird erreicht, wenn wir jedes versteckte Gefühl ans Licht bringen. Das verlangt gegenseitige Öffnung und Transparenz. Wir müssen einander auf Themen des Herzens ansprechen wollen. Wir müssen dabei auf unsere Worte acht geben. Unsere Worte sollen den Leib Christi bauen, nicht andere Leute zerstören. Unsere Worte können von Gott gebraucht werden um zu helfen, oder von Satan, zu verletzen; den Wunden Heilung oder Salz bringen. Worte haben einen sehr mächtigen Einfluss auf Menschen.

Einmal ist eine Frau einer örtlichen Gemeinde sehr bitter geworden. Sie hatte es zugelassen, dass Hass in ihrem Herzen aufgebaut werden konnte, und nun ging sie in der ganzen Gemeinde umher und verbreitete Verleumdungen und Lügen über den Pastor. Dies ging mehrere Tage so. Sie erzählte es allen, die ihr ein Ohr liehen. Bald kam der Heilige Geist in einer mächtigen Art und Weise über sie und bewegte sie zu tiefem Bedauern und führte sie zum Pastor, um sich zu entschuldigen. Der Pastor sagte: „Ja, ich vergebe dir, aber bitte komme mit mir.“ Er nahm ein Kissen, das mit Federn gefüllt war und er führte die Frau zu einem windigen Felsvorsprung, wo er das Kissen aufschnitt. Der stark wehende Wind ergriff die Federn und verteilte sie über dem ganzen Ort. Nun sagte der Pastor zur Frau: „Nun geh und sammle alle Federn wieder ein.“ Sie rief aus: „Das ist unmöglich! Ich könnte niemals alle wieder finden. Sie sind in der ganzen Stadt verteilt!“ Der Pastor antwortete: „Das stimmt, und genau so wirst du nicht alle Lügen und Behauptungen wieder zurück nehmen können, die du ausgesprochen hast.“

Gott wird uns Gnade geben, unsere Zunge zu zügeln, wenn wir bereit sind, diesen Feinden zu begegnen. Eines der Hauptziele dieser Dämonen ist es, so viel Verschmutzung in die Kommunikation zu bringen, dass alle Kommunikationsverbindungen tot sind. Sie trachten intensiv danach, Bezichtigungen, böswillige Worte und gehässige Verleumdungen zu fördern, dass sich die Leiter total von einander distanzieren.

 
Die Zunge

Das Wort Gottes erinnert uns daran, dass unsere Zunge ein Indikator für unseren Geist ist. Sie offenbart, was im Herzen ist. Jesus sagt in Matth 12,33–37: „Entweder macht den Baum gut, dann ist seine Frucht gut, oder macht den Baum faul, dann ist seine Frucht faul; denn an der Frucht wird der Baum erkannt. Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse sei? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor. Ich sage euch aber, dass die Menschen über jedem unnützen Wort, das sie reden werden, Rechenschaft geben müssen am Tag des Gerichts; denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“ Der Herr warnt uns, dass unsere Worte ein Fenster zu unseren Herzen sind, so dass durch unsere Worte offenbart wird, was tief in unseren Herzen ist. Weiter erklärt Jesus in Matth 15,17–19: „Begreift ihr nicht, dass alles, was in den Mund hineingeht, in den Bauch geht und in den Abort ausgeworfen wird? Was aber aus dem Mund herausgeht, kommt aus dem Herzen hervor, und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.“

 
Die Zunge zähmen

In der zeitlosen Passage über die Zunge des Neuen Testamentes spricht sich der Apostel Jakobus genau gegen das Böse einer unkontrollierten und lieblosen Zunge aus. Jakobus 3,1–12: „Werdet nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wisst, dass wir ein schwereres Urteil empfangen werden! Denn wir alle straucheln oft. Wenn jemand nicht im Wort strauchelt, der ist ein vollkommener Mann, fähig, auch den ganzen Leib zu zügeln. Wenn wir aber den Pferden die Zäume in die Mäuler legen, damit sie uns gehorchen, lenken wir auch ihren ganzen Leib. Siehe, auch die Schiffe, die so gross und von heftigen Winden getrieben sind, werden durch ein sehr kleines Steuerruder gelenkt, wohin das Trachten des Steuermanns will. So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich grosser Dinge. Siehe, welch kleines Feuer, welch einen grossen Wald zündet es an! Auch die Zunge ist ein Feuer; als die Welt der Ungerechtigkeit erweist sich die Zunge unter unseren Gliedern, als diejenige, die den ganzen Leib befleckt und den Lauf des Daseins entzündet und von der Hölle entzündet wird. Denn jede Art, sowohl der wilden Tiere als auch der Vögel, sowohl der kriechenden als auch der Seetiere, wird gebändigt und ist gebändigt worden durch die menschliche Art; die Zunge aber kann keiner der Menschen bändigen: sie ist ein unstetes Übel, voll tödlichen Giftes. Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bild Gottes geschaffen worden sind. Aus demselben Mund geht Segen und Fluch hervor. Dies, meine Brüder, sollte nicht so sein! Die Quelle sprudelt doch nicht aus derselben Öffnung das Süsse und das Bittere hervor? Kann etwa, meine Brüder, ein Feigenbaum Oliven hervorbringen oder ein Weinstock Feigen? Auch kann Salziges nicht süsses Wasser hervorbringen.“

 
Klein aber mächtig

Die Zunge ist ein sehr kleines und dennoch sehr mächtiges Organ, zum Sprechen und Schmecken. Die Bibel benutzt die Zunge für viele verschiedene, anschauliche Beispiele. Zum Beispiel:

Die Zunge kann geschärft sein wie ein Schwert. Im Psalm 64,2–5 sagte David: „Höre, Gott, meine Stimme in meiner Klage; behüte mein Leben vor dem Schrecken des Feindes! Verbirg mich vor der Verschwörung der Übeltäter, vor dem Aufruhr derer, die Böses tun! Die ihre Zunge gleich einem Schwert geschärft, bitteres Wort als ihren Pfeil angelegt haben, um im Versteck auf den Unschuldigen zu schiessen, Plötzlich schiessen sie auf ihn und scheuen sich nicht.“ Die Zunge kann gebraucht werden, um Worte als angreifende Waffen auszusprechen (Jeremia 18,18), oder wie ein scharfes Schwert zu verwunden (Psalm 57,5).

Die Zunge kann so tödlich wie eine Schlange sein. (Psalm 140,4) Dies ist ein Verweis auf die Möglichkeit sarkastische, ätzende und vergiftende Worte auszusprechen. Die Zunge ist wie der Bogen eines Kriegers, mit welchem Lügen verschossen werden (Jeremia 9,2), welche wie Pfeile fliegen, und mit ihrem tödlichen Betrug zerstören. (Jeremia 9,7) Die Zunge kann für Schmeicheleien verwendet werden, welche genau so tödlich und destruktiv sein können wie Kritiksucht. (Psalm 5,10, Spr 28,23)

Weiter:

Verleumdung Psalm 15,3, Spr 25,23
Fluchen Hosea 7,16
Betrug Psalm 50,19
Verderben Psalm 52,4
Listigkeit Hiob 15,5
Unkontrollierte Rede Psalm 73,9
Lügen Psalm 109,2, Spr 26,28
Streit Psalm 31,21

Die Zunge kann dem Heiligen Geist ergeben sein und für Gutes gebraucht werden. Oder dem teuflischen Geist ergeben sein und Schaden und Verletzungen hervor bringen. Unsere Worte können heilen oder verletzen.

Menschen können mit der Zunge sündigen (Psalm 39,2) oder von der gewaltigen Gnade Gottes und seiner zärtlichen Barmherzigkeit sprechen. (Psalm 35,28) Wir können unsere Zunge gebrauchen, Gott Lobpreis zu singen. (Psalm 126,2) Die Zunge des Weisen bringt Gesundheit hervor. (Spr 12,18) Die Zunge des Gerechten ist ein Schatz, wie auserlesenes Silber. (Spr 10,20) Die Bibel spricht davon, die Zunge vom Bösen fern zu halten (Psalm 34,14), die Zunge zu bewahren (Spr 21,23) und die Zunge zu zügeln. (Jakobus 1,26)

Betrachte folgende Verse aus den Sprüchen:

Spr 8,8 – In Gerechtigkeit ergehen alle Worte meines Mundes; nichts in ihnen ist verschlagen oder falsch.
 
Spr 10,19 – Bei vielen Worten bleibt Treubruch nicht aus, wer aber seine Lippen zügelt, handelt klug.
 
Spr 12,6 – Die Worte der Gottlosen sind ein Lauern auf Blut; aber der Mund der Aufrichtigen rettet sie.
 
Spr 16,24 – Freundliche Worte sind Honig, Süsses für die Seele und Heilung für das Gebein.
 
Spr 17,27 – Wer seine Worte zügelt, besitzt Erkenntnis; und wer kühlen Geist bewahrt, ist ein verständiger Mann.
 
Spr 18,4 – Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Mund eines Mannes, ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit.
 
Spr 18,8 – Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes.
 
Spr 19,27 – Hör auf, mein Sohn, Zucht anzuhören, um dann abzuirren von den Worten der Erkenntnis!
 
Spr 22,12 – Die Augen des Herrn behüten die Erkenntnis, und er bringt die Worte der Treulosen zu Fall.
 
Spr 22,17 – Neige dein Ohr und höre die Worte von Weisen und richte dein Herz auf meine Erkenntnis!
 
Spr 22,21 – um dich zu lehren die Wahrheit zuverlässiger Worte, so dass du denen, die dich gesandt haben, zuverlässige Antwort geben kannst?
 
Spr 23,9 – Zu den Ohren eines Toren rede nicht, denn er wird deine klugen Worte verachten!
 
Spr 23,12 – Bring her zur Zucht dein Herz, und deine Ohren zu den Worten der Erkenntnis!
 
Spr 29,19 – Durch Worte lässt sich ein Sklave nicht belehren; denn er versteht zwar, aber er kehrt sich nicht daran.
 
Spr 29,20 – Ein zuverlässiger Mann ist reich an Segnungen; wer aber hastet, um es zu Reichtum zu bringen, bleibt nicht ungestraft.
 
Spr 30,6 – Füge zu seinen Worten nichts hinzu, damit er dich nicht überführt und du als Lügner dastehst!

 
Hass und Streit

Streit ist wie Feuer. Er entflammt und verbrennt die Seele, verbrennt alles Gute, und steckt Familien, Freunde und sogar ganze Gesellschaften in Brand. In Spr 26,20–22 erkennen wir, wie das Feuer entfacht und am Leben gehalten wird, auf dass wir möglichen Streitigkeiten aus dem Weg gehen können und so die teuflischen Folgen vermeiden. Die Bibel warnt uns davor auf die Verleumder zu hören, weil genau diese den Streit mit Worten fördern. Jedesmal, wenn wir uns der Verleumdung oder schlechtem Gerede hingeben, (egal ob wir es aussprechen oder nur zuhören) machen wir uns schuldig, Feuer, das von der Hölle entfacht wird, wild zu verbreiten. (Jakobus 3.6) Die Worte, die wir sprechen sind wie Feuerbälle, die Verwüstung und Zerstörung anrichten, überall wo sie hinfallen. Die Seelen der Menschen sind in einer Dürre wegen Mangel an Einheit und gegenseitigem Mistrauen; diese Winde von Misstrauen und Zweifel haben die Flammen dieses wilden Feuers zu einem verzehrenden Feuer gemacht. Wir können nicht weiter denen zuhören, welche Geheimnisse verplaudern und Worte und Taten verdrehen. Diese Leute setzen alles daran, Bekannte, Freunde und Nachbarn eifersüchtig aufeinander zu machen, dass sie sich gegenseitig entfremden. Dies ist das Werk des Anklägers der Menschen persönlich. Wenn es einer Person gelingt Zwietracht unter Gläubige zu bringen, handeln sie gegen den Heiligen Geist. Gerüchteverteiler und Verleumder sind Brandstifter, die nicht ausser Kontrolle geraten dürfen. In Spr 18,8 sehen wir, dass die Worte eines Verleumders wie Wunden sind – tiefe und gefährliche Wunden.

Siehe auch Spr 26,23.

Quelle: www.bobbyconner.org

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