Hand in Hand - Internationaler christlicher Lehr- und Hilfsdienst
Prophetien

DAS SCHWERT DES HERRN
Von Tony Black

 
Auf einer Konferenz in Birmingham, an der Menschen aus Großbritannien, Irland, den USA und Brasilien teilnahmen, war ich durch die folgenden Vision gesegnet, die ich während einer Gebetszeit für die Heilung der Nationen hatte: Ich sah ein sehr großes Schwert – ein schottisches Breitschwert wie in „Braveheart“ –, das oben auf einen Altar gelegt war. Sein Griff leuchtete von massivem Gold und war wunderschön gearbeitet. Mein erster Eindruck war: wunderschön, wir erhalten ein neues Schwert der Autorität! Aber der Herr sagte mir, daß dies nicht so sei. Dies war das Schwert des Herrn. Ich fragte den Herrn, was dies bedeutete, und dann wurden mir viele kleine Schwerter gezeigt, die in einen offenen Schmelzofen geschleudert wurden und zusammenschmolzen, um dieses eine neue größere Schwert zu ergeben. Ich glaube, Er sagte folgendes zu mir:

„Ich bringe Meine Gemeinde an einen Punkt, wo sie mit ihrem Verständnis und ihren Möglichkeiten ans Ende kommt; deshalb haben sie angefangen, sich an einander zu wenden und Stärke durch Einheit zu suchen. Diejenigen, die sich auf ihre alten Wege verlassen, müssen jetzt lernen, daß ihre alten Schwerter für die kommende Schlacht nutzlos sind. Siehe, ich tue etwas Neues. Falls mein Volk seine früheren Wege vergessen und Meinem Geist erlauben wird, es zusammenzuschmelzen, daß sie eins sind, werde ich einen solchen Segen befehlen, wie er zuvor noch nicht gesehen wurde ... Und das werde ich tun: Ich werde Mein Schwert ergreifen und auf meinem weißen Pferd reiten. Aber jetzt müßt ihr warten, beten und euch vorbereiten. Der Tag wird bald kommen, an dem ihr den Klang meiner Trompete hören werdet und ich über die ganze Erde reiten werde, was unter den Nationen große Bestürzung auslösen wird. Danach werdet ihr folgen, bewaffnet mit der Erkenntnis der Barmherzigkeit, nicht des Opfers, und mit einem neuen Schwert. Daher, wenn ihr den Kriegsschrei ‚Freiheit...!‘ ausstoßen werdet, werden sie wirklich frei sein. Denn niemand wird der Autorität Meines Wortes widerstehen können.“

Zur selben Zeit hielt Randy Clark in Toronto eine Predigt mit dem Titel „Wie man einen Soldaten heranzieht“. Der Geist fiel machtvoll auf viele Leute, besonders auf Carol Arnott. Ungefähr zwanzig Minuten lang war sie auf dem Fußboden und haute gewaltig wie mit einem beidhändigen Schwert um sich, wobei ihre Hände zusammen waren, als hielte sie ein Schwert. Danach gab sie die folgende Prophetie:

„Dies ist mein Schwert, dies ist nicht das Schwert der Menschen, dies ist mein goldenes Schwert. Die Art und Weise, wie ihr meine Waffen benutzt habt, die Methoden, die ihr in der Vergangenheit benutzt habt, die sollt ihr jetzt wegwerfen, weil ich euch jetzt mein Schwert gebe, und die alten Wege, Dinge zu tun, werden es nicht mehr tun. Die alten Methoden werden für mich nicht mehr akzeptabel sein, weil ich etwas Neues tue. Schaut nicht auf das, was gestern war, sondern schaut auf die Zukunft, weil ich etwas Neues tue; und dieser neue Weg ist nicht mehr der alte. Dieser neue Weg ist neu, und ihr müßt die alten Wege, wie ihr Dinge tut, wegwerfen und müßt mein Schwert ergreifen, denn mein Schwert ist aus purem Gold und ist noch reiner und ist mächtig. Wenn ihr es schwingt, werden die Gefangenen befreit, die Ketten zerbrochen, und die Heilungen werden sichtbar, weil es nicht durch Macht oder Kraft geschehen wird, sondern durch meien wunderbaren Heiligen Geist. Durch Ihn, ja durch Ihn wird diese neue Welle zustande kommen, durch Ihn wird der König der Könige, der Herr der Herren wieder [auf dieser Welle] reiten.

In dieser nächsten Welle fordere ich von denen, die dieses goldene Schwert ergreifen, daß sie rein sind, daß die ganze Schlacke im Feuer gereinigt ist, denn wenn ihr dieses Schwert ergreift und es verborgene Sünde in eurem Leben gibt, wird dieses Schwert euch töten. Diese nächste Welle ist kein Spaß. Es ist keine Lach-Geschichte. Alle, die ihre Sünde nicht aufgeben wollen und wie Gideons Männer furchtsam sind, bleibt weg, denn ich rufe in diesen nächsten Tagen Männer und Frauen, die es mir erlauben, sie im Feuer zu reinigen, die es mir erlauben, sie zu züchtigen, allerdings nicht im Zorn, denn ich bin ein liebender Gott. Ich bin ein Gott voller Barmherzigkeit, aber es ist mir ernst, weil die Zeit kurz ist. Dem Bräutigam ist äußerst bange um Seine Braut; deswegen, diejenigen von euch, die bereit sind, laßt mich euch im Feuer reinigen, und kommt und ergreift dieses goldene Schwert, denn ich werde euch auf Wegen gebrauchen, die ihr euch nicht vorstellen könnt, aber vorher muß ich euch reinigen.“

Tony Black

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