Hand in Hand - Internationaler christlicher Lehr- und Hilfsdienst
Prophetien

DAS BLUT UND DIE HERRLICHKEIT
Kapitel 13: Unser Rechtsfall: Erlöst durch Sein Blut
Von Billy Brim

 
Kapitel 12
Kapitel 13

 
Seit dem Sündenfall des Menschen ist ein großes Gerichtsverfahren im Gange. Gott, der Vater, ist der Richter über alles (Hebräer 12,23). Jesus Christus, der Gerechte, ist unser Rechtsanwalt (1. Johannes 2,1–2).

Das American Heritage Dictionary (Wörterbuch über das amerikanische Erbe) definiert Anwalt folgendermaßen: jemand, der in einer Sache verhandelt; jemand, der eine andere Person (anwaltlich) vertritt; ein Fürbitter.1 Satan ist der Staatsanwalt – der Ankläger.

Offenbarung 12,10–11
10 ... denn (hinab)geworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte.
11 Und sie haben ihn überwunden, um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod!
Die Bezeichnung „der Verkläger der Brüder“ enthüllt uns den Charakter Satans und damit auch seine Aktivitäten. (Aus diesem Grund versuche ich auch, Anschuldigungen gegen Brüder keine Aufmerksamkeit zu schenken. Ich kenne den Ursprung dieser Anklagen, und ich möchte mich in keiner Weise auf der Seite des Anklägers finden.) Die Bibel ist das Gesetzbuch.

Jemand stellte es einmal so dar: „Die Erlösung des Menschen kann nur dann real sein, wenn sie auch gesetzlich standhält. „Die Erlösung ist der springende Punkt in dieser Angelegenheit. Adam hatte seinen freien Willen ausgeübt und fiel in die Hand des Feindes.

Das Blut des Lammes befreite den Menschen aus der Umklammerung Satans hin zu Gott und Seinem Plan.

Im American Heritage Dictionary finden wir nachstehende Definition des Begriffes erlösen: „einen Besitz wiedererlangen durch die Bezahlung einer bestimmten Summe“.2

Als Kind hörte ich einmal einen Evangelisten eine Geschichte erzählen, die mir half, die Bedeutung des Wortes „Erlösung“ zu verstehen.

Ein Vater und sein kleiner Sohn bauten gemeinsam ein Spielzeugboot. Sie schnitzten den Schiffsrumpf, strichen ihn mit roter Farbe und befestigten ein weißes Segel daran. Sie ließen ihr Boot am Fluß segeln, der sich durch ihr Dorf schlängelte, und verbrachten dabei viele frohe Stunden.

Dann starb plötzlich der Vater. Wenn der Junge danach alleine mit seinem Schiff am Fluß spielte, kamen schöne Erinnerungen an diese Zeit zurück, bis sich eines Tages ein starker Wind im Segel des kleinen Bootes fing und es so schnell den Fluß hinuntertrieb, daß der Junge es nicht mehr aufhalten konnte. Das Schiffchen segelte hinaus aufs weite Meer. Eine lange Zeit vermißte der Junge sein Schiff sehr.

Zur Zeit des Erntedankfestes aber sah er zufällig sein Boot im Schaufenster eines Spielzeugladens wieder und war überglücklich. Er rannte in den Laden hinein und erzählte dem Inhaber seine Geschichte.

Der Besitzer erklärte ihm, daß sein kleines Boot von Fischern gefunden worden war und er es ihm zum Selbstkostenpreis wieder überlassen würde. Da wurde der Junge sehr traurig, denn er besaß kein Geld. So nahm er jede nur erdenkliche Arbeit an – vom Zeitungsverkauf bis zum Holzschneiden. Tag für Tag zählte er sein Geld und ging dann immer mit angehaltenem Atem am Schaufenster vorbei, um zu sehen, ob sein Boot wohl noch da wäre.

Am Weihnachtsabend war es so weit: Endlich hatte er genug Geld, und er hoffte nur, daß inzwischen niemand das Boot als Geschenk gekauft hatte. Wie dankbar war er, als es noch im Schaufenster stand.

Nachdem er mit dem Boot das Geschäft verlassen hatte, drückte er es an seine Brust und rief: „Kleines Boot, du gehörst mir jetzt zweifach! Zuerst habe ich dich gebaut, und jetzt habe ich dich wieder zurückgekauft!“

So ist es auch mit unserer Erlösung. Gott schuf uns, und Er erlöste uns. Er erlöste uns nicht durch Gold und Silber, sondern durch „Sein kostbares Blut“.

 
Weitreichende Erlösung

Wir wurden nicht nur aus der Hand Satans befreit, sondern die Bibel stellt ausdrücklich fest, daß unsere Erlösung dreifacher Natur ist.

Galater 3,13–14
13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist – denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!“ –,
14 damit der Segen Abrahams in Christus Jesus zu den Nationen komme, damit wir die Verheißung des Geistes durch den Glauben empfingen.

Wir wurden erlöst:

  1. vom Fluch des Gesetzes
  2. zum Segen
  3. um die Verheißung des Geistes zu empfangen

Die Angriffe des „Verklägers der Brüder“ liegen immer in einem dieser drei Bereiche. Er bemüht sich, uns unserer Erlösungsrechte zuberauben, indem er

  1. den Fluch des gebrochenen Gesetzes auf uns bringen möchte – Armut, Krankheit, Tod
  2. unser Erbe von uns fernhalten möchte
  3. uns davon abhalten möchte, in der Fülle des uns innewohnenden Heiligen Geistes zu leben

All das steht uns aber rechtmäßig zu. Zum Zeitpunkt der neuen Geburt wird der Gläubige vom Reich der Finsternis in das Reich des Lichtes versetzt. Wir haben nun die Erlösung durch Sein Blut (Kolosser 1,13–14)!

Wir sind jetzt Bürger des Himmels (Philipper 3,20)!

Wir können durch das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus leben, das uns vom Gesetz der Sünde und des Todes freigesetzt hat (Römer 8,2).

Aber Satan wird sich nicht einfach damit abfinden und zusehen, wie diese Dinge für uns wirksam werden.

Wir haben den strikten Befehl, ihm keinen Raum zu geben (Epheser 4,27). Wir sollen ihn und seine Anklagen durch das Blut des Lammes überwinden, gegen das er keine Verteidigung kennt.

Grace Roos, die das übernatürliche Leben eines Überwinders lebte und, ohne krank gewesen zu sein, sogar den Tag ihrer Heimkehr zum Herrn selbst festsetzte, sagte folgendes: „Satan hat keine Antwort auf das Blut Jesu. Er besitzt keine Waffe, die dieser zerstörenden Wirkung auf ihn Einhalt gebieten könnte. Er ist der überwindenden Kraft des Blutes gegenüber absolut verletzlich. Wohlwissend will er das verbergen und versucht stattdessen, uns dahingehend zuverführen, unsere Zielsetzungen niedriger zu schrauben. Satan wurde auf Golgatha ein für allemal besiegt, daher sind auch wir rechtmäßig Sieger über ihn durch Jesus Christus, der uns die Vollmacht übertragen hat (gemäß Lukas 10,19). Satan ist jedoch noch nicht gefangengesetzt und versucht mit teuflischer Verschlagenheit, uns zu täuschen und seine eigenen Begrenzungen zu verheimlichen ...“3

 
„Sag es“ – Psalm 107,2

So sollen sagen die Erlösten des HERRN, die er aus der Hand des Bedrängers erlöst hat.

Es ist schriftgemäß, das Blut durch das Bekenntnis unserer Lippen zu beanspruchen. Die Bibel weist uns an zu sagen, daß wir erlöst sind.

Versucht der Feind, dir einen Fluch aufzuerlegen, dann sag ihm, daß du vom Fluch des Gesetzes erlöst bist. Sprich zum Beispiel folgendes: „Ich bin vom Fluch des Gesetzes erlöst. Du kannst mir das (nenne die Sache beim Namen) nicht auferlegen. Gemäß 5. Mose 28,61 gehört jede Krankheit zum Fluch des Gesetzes, und gemäß Galater 3,13 bin ich vom Fluch des Gesetzes erlöst, und ich bekenne das. Ich bin durch das Blut des Lammes erlöst. Und ich überwinde dich, Satan, durch das Blut des Lammes und das Wort meines Zeugnisses.“

So sollen die Erlösten des Herrn sagen! – Das bedeutet, das Blut geltend zu machen, es zu beanspruchen!

 
Ein Zeuge

In einer Gerichtsszene gibt es auch Zeugen. Im 1. Johannes 5,8 lesen wir, daß das Blut ein Zeuge ist.

In einem alten Traktat von Mrs. Nuzum steht:

Von einem Zeugen wird erwartet, daß er spricht. Im Hebräerbrief 12,24 heißt es, daß das Blut spricht ...

Ein Zeuge oder dessen Zeugnis wird immer an den Ort des Verfahrens gebracht.

Kolosser 1,12 besagt, daß Gott „uns fähig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht“ in Christus. Versucht Satan das zu bestreiten und uns von irgendeinem Teil unseres wunderbaren Erbes fernzuhalten, sollen wir den Zeugen, das Blut Jesu, anrufen. Das Blut wird erklären, daß Jesus all diese Dinge für uns am Kreuz erkauft hat und sie daher uns gehören.

Im nächsten Vers lesen wir, daß Gott „uns von der Macht der Finsternis befreit hat“. Will Satan Macht über unseren Geist, unsere Seele oder unseren Körper ausüben, rufen wir wiederum den Zeugen auf, und das Blut wird zu Gott für uns sprechen und aussagen, daß Jesus am Kreuz uns vollständig von jeder Macht des Feindes befreit hat und er daher jetzt absolut keine Macht besitzt, Sünde, Krankheit oder Schmerz auf uns zu legen ...

Wir rufen nach dem Zeugen, wenn Satan uns einen Teil des Fluches auferlegen möchte oder aber uns daran hindern will, Dinge, die unter dem Fluch stehen, loszuwerden. Das Blut Jesu wird wiederum unsere Freisetzung vom Fluch durch Jesus Christus bestätigen, als Er für uns zum Fluch wurde ...

Das Blut des neuen Bundes ist das Pfand dafür, daß wir alle Verheißungen erlangen können. Versucht Satan uns vom Erlangen einer Verheißung abzuhalten, sollen wir nach dem Zeugen rufen, und das Blut wird bestätigen, daß Jesus die verheißenen Dinge mit dem Preis Seines kostbaren Blutes erkauft hat ...

Wende im Glauben das bezeugende Blut standhaft dort an, wo Gott arbeiten soll, und laß das kostbare Blut Seines lieben Sohnes sprechen, bezeugen und für dich zu Gott rufen. Gott griff mächtig ein, als das Blut Abels zu Ihm schrie – wieviel mächtiger wird Er eingreifen, wenn Er das Blut Seines geliebten Sohnes rufen hört.

Stanley H. Frodsham, langjähriger Redakteur der christlichen Zeitschrift The Pentecostal Evangel und Verfasser der Biographie von Smith Wigglesworth, schrieb folgendes in einem Leitartikel: „Es steht geschrieben: ... sie überwanden durch das Blut des Lammes. Sie überwanden den höllischen Drachen durch die einfache Waffe des himmlischen Lammes. Wenn der Drache dich zu überwinden versucht, verweise ihn auf Golgatha, wo das heilige Blut Jesu seine Macht zunichte gemacht hat. Verherrliche das Lamm, das (für dich) Sein kostbares Blut vergossen hat. Bezeuge kühn die Macht dieses Blutes.“4

 
Ein kühnes Zeugnis

Apropos kühnes Zeugnis! John Osteen, Pastor der Lakewood Church in Houston, Texas, ist die Kühnheit in Person. Ein Diener Gottes machte folgende Aussage über ihn: „Jeden Morgen, wenn John Osteen aufsteht, ruft der Teufel ‚Oh, nein, er ist schon wieder auf!‘ “

Die Erläuterungen John Osteens zu Offenbarung 12,11 in seinem Buch Unraveling the Mystery of the Blood Covenant (Das Geheimnis des Blutbundes enthüllen) inspirieren jeden Leser zu größerer Kühnheit:

Das Blut Jesu sagt: „Du hast den Sieg!“

Offenbarung 12,11 bekommt für dich eine neue Bedeutung, nachdem du ein Kind des Bundes geworden bist. Sie zeigt dir, wie du den Teufel überwinden kannst, und zwar durch drei Dinge:

  1. durch das Blut des Lammes: Wenn dich der Teufel attackiert, dann nimm deine Bibel und sag ihm: „Teufel, du hörst mir jetzt genau zu. Es ist Gottes ewiger Blutbund, den Jesus für mich geschlossen hat. Die Gerechtigkeit Christi wurde in mich eingepflanzt. Gottes ganze Kraft und Seine Segnungen gehören mir. Ich fordere dich auf, auf dieses Blut zu schauen! Du bist bereits besiegt.“

  2. durch das Wort ihres Zeugnisses: Du kannst mit Kühnheit sagen: „Satan, ich wage es, den Verheißungen Gottes zu glauben. Es steht geschrieben ... Sie sind erprobt und erwiesen. Ich bin ein Kind des Bundes, und Gott wird Sein Wort mir gegenüber niemals brechen.“

  3. sie liebten ihr Leben nicht bis zum Tod: Diese Christen übten eine uneingeschränkte Hingabe an Gott aus. Alles, was Gott gehört, gehörte auch ihnen, und alles, was sie besaßen, gehörte Gott. Sie waren Männer und Frauen des Bundes. Sie waren sogar bereit, ihr Leben zu lassen, wenn es erforderlich gewesen wäre. Sie lebten für Jesus und erklärten anderen Menschen das Wesen der christlichen Lebensart.

Du kannst Satan weder durch deine Hartnäckigkeit noch durch deine guten Werke oder deine eigene Tugend überwinden. Auch deine eigene Gerechtigkeit oder Heiligkeit bewirken nichts gegen ihn, ebenso wenig deine geistliche Aktivität. Du kannst ihn nur durch das Blut Jesu Christi überwinden.

Konfrontiere Satan mit dem Blut Jesu mit folgenden Worten: „Siehst du das Blut, Teufel? Derjenige, der dieses Blut vergossen hat, hat auch deinen Kopf zertreten und dir deine Macht genommen. Er ist mein Herr!“

Das Blut Jesu spricht auch heute zu dir. Es ruft:

Du bist gerechtfertigt!
Du bist erlöst!
Du hast Frieden!
Du bist Gottes Eigentum!
Du hast ewige Errettung!
Du bist reingewaschen!
Und du hast den Sieg!

Wie groß ist die Weisheit Gottes! Wie unergründlich sind Seine Wege! Wie wunderbar ist Seine Weisheit in bezug auf die Menschheit und wie groß Seine Liebe für den einzelnen!5

 
Unser einziges Argument

In den frühen 70er Jahren arbeitete mein Ehemann Kent 18 Monate lang in Pennsylvania. Im Sommer 1971 ließ ich mich für drei Monate von meiner Arbeitsstelle beurlauben und verbrachte diese Zeit bei ihm in Beaver, Pennsylvania.

Wir beide liebten Antiquitäten und hatten viel Spaß daran, in abgelegenen Teilen Ohios und Pennsylvanias nach kleinen Kostbarkeiten zu suchen.

Auf dieser Reise folgten wir in Ohio einmal einem grob bemalten Verkaufsschild, das uns zu einem alten Bauernhaus führte. Hier lebte eine faszinierende Familie, die aus der Hippieszene kam und deren Mitglieder erst vor kurzem von neuem geboren worden waren. Sie strahlten förmlich mit dem Licht des neuen Lebens.

Als sie erfuhren, daß ich für einen christlichen Dienst arbeitete, bat mich die Frau, deren Kleidung noch stark von ihrer Hippiezeit geprägt war, wiederzukommen und sie das Wort Gottes zu lehren.

Eines Tages erzählte sie mir einen Traum. In diesem Traum stand sie als dritte in einer langen Menschenreihe, die vor dem Himmelstor auf Eintritt wartete. Vater Abraham sprach mit jedem einzelnen dieser Menschen und fragte nach ihrer Qualifikation für den Eintritt. Der erste Mann in der Reihe sagte: „Ich war Leiter bei den Pfadfindern. Meine gesamte Freizeit widmete ich der Erziehung dieser jungen Menschen, um sie zu guten Staatsbürgern zu machen.“

„Das ist zwar schön“, kam die Antwort, „aber hast du sonst auch noch etwas vorzubringen?“

Eine Reihe guter Taten auf demselben Gebiet wurde aufgezählt. Nachdem kein anderes Argument mehr vorgebracht werden konnte, wurde der Bewerber durch ein Handzeichen der Autoritätsperson abgewiesen.

Die zweite Person in der Reihe war eine Frau. Sie beantwortete die Frage nach ihrer Qualifikation für den Eintritt folgendermaßen: „Ich war 30 Jahre lang Lehrerin in einer Sonntagsschule.“ – „Wunderbar, aber kannst du sonst auch noch etwas vorweisen?“ Da sie nichts weiter anzubieten hatte, wurde ihr ebenfalls der Eintritt verwehrt.

Meine Freundin fühlte im Traum große Besorgnis. Sie dachte: „Diese Menschen haben in ihrem Leben wunderbare Dinge getan, und ihnen wird der Eintritt verweigert. Ich war nie mehr als nur ein Hippie!“ Da kam auch schon ihr Aufruf! „Was sind deine Rechtfertigungen für den Eintritt in den Himmel?“ Sie war selbst über ihre prompte Antwort überrascht: „Ich berufe mich auf das Blut Jesu Christi!“

„Öffnet die Tore weit!“, rief Vater Abraham aus, und mit einer schwungvollen Armbewegung wies er auf den weit geöffneten Zugang zur Herrlichkeit.

Es gibt nicht ein Argument, das gegen das Blut Jesu bestehen kann. Das Blut Jesu ist unser einziges Argument!

1 American Heritage Electronic Dictionary (Houghton Mifflin Company)
2 ebenda
3 Grace Ryerson Roos: Spiritual Warfare, „Meditations for Today", Box 3612, Bartlesville, OK 74006
4 The Pentecostal Evangel (Assemblies of God Archives, Springfield, MO)
5 John Osteen: Unraveling the Mystery of the Blood Covenant (John Osteen, Box 23117, Houston, TX 77228), S. 61, 62

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